26.07.2010 COD:BO inkl. Demofunktion...
24.07.2010 Behind the Scenes
18.05.2010 Exklusiv: Erstes Preview in de...
11.05.2010 Erste stichhaltige Details übe...
CoD:Black Ops | 26.07.2010
|Ðõnê®|FUN|©£âñ| - COD:BO inkl. Demofunktion...
Ja, Modern Warfare 2 war in so ziemlich jeder Hinsicht alles andere als das, was man einen guten Ego-Shooter nennen konnte. Steampflicht, IWNet mit andauernd holprigem Gameplay, keine Map- und Modtools, mangelde Competitiontauglichkeit… Man kann sich damit arrangieren, wenn man lediglich Funnies oder ausschließlich public zocken möchte – dennoch: Das Spiel hat keinerlei rosige Zukunft vor sich, denn der Nachfolger Call of Duty: Black Ops scheint ernsthaft mit diesen Nachteilen aufräumen zu wollen.
Erst kreisten nur Gerüchte, dann die Gewissheit auf der ersten Communitypräsentation von Black Ops: Auf die Frage, ob das Game endlich wieder auf dedizierte Server setzen wird, reisst Josh “JD_2020″ Olin sein Hemd auf, unter dem das T-Shirt “DEDICATED SERVERS” erscheint. Ein Jubelschrei geht durch die IWNet-gepeinigte CoD-Community. Endlich! Allerdings: An keiner Stelle gibt es genauere Details zu den Dedis. Treyarch und Activision achten peinlich genau darauf, was ans Tageslicht kommt. Also: Abwarten.

|Ðõnê®|FUN|©£âñ| - COD:BO inkl. Demofunktion...
Ja, Modern Warfare 2 war in so ziemlich jeder Hinsicht alles andere als das, was man einen guten Ego-Shooter nennen konnte. Steampflicht, IWNet mit andauernd holprigem Gameplay, keine Map- und Modtools, mangelde Competitiontauglichkeit… Man kann sich damit arrangieren, wenn man lediglich Funnies oder ausschließlich public zocken möchte – dennoch: Das Spiel hat keinerlei rosige Zukunft vor sich, denn der Nachfolger Call of Duty: Black Ops scheint ernsthaft mit diesen Nachteilen aufräumen zu wollen.
Erst kreisten nur Gerüchte, dann die Gewissheit auf der ersten Communitypräsentation von Black Ops: Auf die Frage, ob das Game endlich wieder auf dedizierte Server setzen wird, reisst Josh “JD_2020″ Olin sein Hemd auf, unter dem das T-Shirt “DEDICATED SERVERS” erscheint. Ein Jubelschrei geht durch die IWNet-gepeinigte CoD-Community. Endlich! Allerdings: An keiner Stelle gibt es genauere Details zu den Dedis. Treyarch und Activision achten peinlich genau darauf, was ans Tageslicht kommt. Also: Abwarten.

Nun aber ein Lichtblick, der (nicht nur) die Competitionfans Jubel jauchzen lassen dürfte: Auf die Frage des User Madd0g K1ll3r im offiziellen Callofduty.com Forum ob es endlich wieder eine Demo-Aufnahmefunktion geben wird, antwortete PCDev, einer der Entwickler von Treyarch, folgendes:
demo recording: confirmed
-pcdev-
Damit dürften nicht nur Clanmovies und Ingameaufnahmen als Nachweis für Liga-Matches, sondern eben auch Ingame-Screenshots möglich und die gute alte Konsole wieder benutzbar sein. Denn bisher war es in allen Call of Duty Titeln, abgesehen von den Screenshots und selbstverständlich unter Ausnahme von Modern Warfare 2, nur über die Konsole möglich Ingameszenen aus dem Spiel aufzunehmen um nachträglich in externen Programmen zu verarbeiten, es gab keine Optionen dafür im Spielmenü.
Jetzt fehlen nur noch weitere Details zu den dedizierten Servern und natürlich auch den Map- und Modtools, damit die Community das Game wie üblich den letzten (Competition-) Schliff geben kann und die Call of Duty-Welt wieder ein Stückchen heiler wird.
demo recording: confirmed
-pcdev-
Damit dürften nicht nur Clanmovies und Ingameaufnahmen als Nachweis für Liga-Matches, sondern eben auch Ingame-Screenshots möglich und die gute alte Konsole wieder benutzbar sein. Denn bisher war es in allen Call of Duty Titeln, abgesehen von den Screenshots und selbstverständlich unter Ausnahme von Modern Warfare 2, nur über die Konsole möglich Ingameszenen aus dem Spiel aufzunehmen um nachträglich in externen Programmen zu verarbeiten, es gab keine Optionen dafür im Spielmenü.
Jetzt fehlen nur noch weitere Details zu den dedizierten Servern und natürlich auch den Map- und Modtools, damit die Community das Game wie üblich den letzten (Competition-) Schliff geben kann und die Call of Duty-Welt wieder ein Stückchen heiler wird.
Quelle: COD Infobase
CoD:Black Ops | 24.07.2010
|Ðõnê®|FUN|©£âñ| - Behind the Scenes
|Ðõnê®|FUN|©£âñ| - Behind the Scenes
Die amerikanischen Kollegen von Good GameTV, des Fernsehsenders ABC, durften den Jungs von Treyarch über die Programmiererschultern schauen und haben dabei Interviews mit Studio Boss Mark Lamia, Community Manager Josh Olin und Militärberater Hank Keirsey geführt.
Mark Lamia führt dabei durch das Studio und stellt ein paar Mitarbeiter von Treyarch vor. Adam Rosas, Lead Cinematics Animator, spricht über Performance Capture, bei der neben den Bewegungen des Körpers auch das Gesicht und auch die Sprache mit erfasst werden. Als Beispiel dient hier eine noch nicht gezeigte Szene aus dem Singleplayer.
Josh Olin spricht über ein erweitertes Anpassen von Waffen und Personalisieren des Spielers und Berater Hank Keirsey erläutert bei welchen Punkten er den Jungs von Treyarch unter den Armen greifen konnte. Wie halte ich die Waffe richtig, wie gehe ich mit der Waffe im Anschlag um eine Ecke oder wie operiere ich mit Panzern in engen Straßen? Dies ist natürlich nur ein Bruchteil der Strategien die Hank den Programmierern erklärt.
Mark Lamia führt dabei durch das Studio und stellt ein paar Mitarbeiter von Treyarch vor. Adam Rosas, Lead Cinematics Animator, spricht über Performance Capture, bei der neben den Bewegungen des Körpers auch das Gesicht und auch die Sprache mit erfasst werden. Als Beispiel dient hier eine noch nicht gezeigte Szene aus dem Singleplayer.
Josh Olin spricht über ein erweitertes Anpassen von Waffen und Personalisieren des Spielers und Berater Hank Keirsey erläutert bei welchen Punkten er den Jungs von Treyarch unter den Armen greifen konnte. Wie halte ich die Waffe richtig, wie gehe ich mit der Waffe im Anschlag um eine Ecke oder wie operiere ich mit Panzern in engen Straßen? Dies ist natürlich nur ein Bruchteil der Strategien die Hank den Programmierern erklärt.
Quelle: COD Infobase
CoD:Black Ops | 18.05.2010
|Ðõnê®|FUN|©£âñ| - Exklusiv: Erstes Preview in der Games Aktuell
Wir dürfen euch hier und jetzt exklusiv weitere handfesten Infos zu Call of Duty: Black Ops präsentieren, welche eigentlich erst am 19.5. in der nächsten Ausgabe der "Games Aktuell" (06/2010) veröffentlicht werden. Das Heft wird am Mittwoch mit einem ausführlichen, 8-seitigen Mega-Preview zu CoD:BO erscheinen, und kostet mit DVD 3,90 Euro bzw. ohne DVD 2,50 Euro.

|Ðõnê®|FUN|©£âñ| - Exklusiv: Erstes Preview in der Games Aktuell
Wir dürfen euch hier und jetzt exklusiv weitere handfesten Infos zu Call of Duty: Black Ops präsentieren, welche eigentlich erst am 19.5. in der nächsten Ausgabe der "Games Aktuell" (06/2010) veröffentlicht werden. Das Heft wird am Mittwoch mit einem ausführlichen, 8-seitigen Mega-Preview zu CoD:BO erscheinen, und kostet mit DVD 3,90 Euro bzw. ohne DVD 2,50 Euro.

Quelle COD Infobase
CoD:Black Ops | 11.05.2010
|Ðõnê®|FUN|©£âñ| - Erste stichhaltige Details über Black Ops
Es sind neue Infos ans Tageslicht gekommen. Mark Lamia, seines Zeichens Studiokopf Treyarchs, plauderte ein wenig mit den "Game Hunters", den Kollegen und Gamespezis von USAToday.com. Die Jungs durften als eine der ersten überhaupt hochoffiziell einen ersten Blick auf Call of Duty: Black Ops werfen.
Auch wenn zwei Artikel auf der gleichen Website suggerieren, dass man die Lockheed Blackbird SR-71 selbst steuern darf, so enttäuscht Mark Lamia im letzten Artikel die potentiellen Spieler: Man wird sie nicht steuern können. Man sitzt lediglich als "Sozius" im Flugzeug - als Beobachter, der das Feindgebiet unter sich beobachtet und den eigenen Leuten mittels Zielmarkierung am Boden Informationen und Befehle gibt. Fakt ist auch: Die Blackbird wird über dem Ural in Russland zum Einsatz kommen, der damaligen Sowjetunion. Die Kollegen von USA Today spielten diese Mission und verrieten, dass sie nicht am Beginn der Story ist, sondern im Verlauf dieser platziert ist. Die Mission heisst "WMD" und ist in der heißesten Phase des Kalten Krieges im Jahre 1968 angesiedelt. Der Spieler wird diese Version sowohl mit einer militärischen Armbrust mit normalen und explosiven Geschossen als auch mit einer Steyr AUG bestreiten können.

Bild: Schwarze Operation im Ural, Armbrust im Anschlag - Lautlos ist die bessere Taktik.
Lamia äußert sich sehr glücklich darüber, dass Treyarch an einem Titel nach dem zweiten Weltkrieg arbeiten darf und holte sich Unterstützung ins Boot: Major John Plaster ist ein Veteran des SOG, dem Studies and Observation Group, welcher im Vietnamkrieg für zahlreiche Black Operations verantwortlich war [Anm.d.R.: Wer etwas über die Operationen erfahren möchte, dem sei die englische Wikipedia empfohlen, im rechten Infokasten sind einige dieser Black Ops gelistet]. Geggründet und geleitet wurde diese Einheit von der Central Intelligence Agency, dem CIA. Plaster bringt viele Details ins Spiel ein, beispielsweise welche Ausrüstung die Soldaten für die verdeckten Operationen nutzten. Unter anderem beispielsweise die besagte Armbrust in militärischer Ausführung mit normalen und explosiven Geschossen.
Auch legt Treyarch viel Wert darauf, die Geschichte möglichst authentisch dar zu stellen, allerdings so, dass das "Entertainment" nicht darunter leidet [Anm.d.R.: Plaster hat übrigends ein Buch zur SOG geschrieben ("SOG: The Secret Wars of America's Commandos in Vietnam"), an der Authentizität von CoD:BO braucht man wohl nicht zu zweifeln]. Es werden eher fiktive Operationen sein, ein Lehrbuch der Geschichte - wie in der Kolumne "Freiheit!" von unserem Redakteur Tom "bluscr33n" Horak gewünscht - darf man deswegen wohl kaum erwarten. Doch das Game soll, so hofft Lamia, die Wissbegierigkeit der Spieler anregen sich über den kalten Krieg und deren Soldaten und Operationen zu informieren - das, Mark, ist wohl in der Tat jetzt schon der Fall. Des Weiteren zeigt sich Treyarch von der Unterstützung Plasters motiviert, inspiriert und hat viel bisher Unbekanntes erfahren, was sich beispielsweise direkt auf die Gestaltung der Waffensetups auswirkt. Dieses wird das erste mal in der Geschichte der CoD-Serie auch "on-the-fly" im Spiel erfolgen, zum Beispiel soll die Art der Munition im Gefecht frei wählbar sein.
Zudem soll es wieder einen Coop-Modus geben, der für zwei bis vier Spieler ausgelegt sein wird, allerdings wurde nicht gesagt, ob dieser Coop Modus wie der aus Call of Duty: World at War oder der Special Ops Modus aus Modern Warfare 2 gestaltet sein wird. Zu hoffen ist ersteres, denn es ist doch etwas ganz anderes mit seinen Freunden die Singleplayer-Missionen gemeinsam zu bestreiten, als die "Special Ops" aus MW2, die zwar ebenfalls ganz interessant, jedoch nicht das Flair und die Story des Spiels reflektieren. Von einem Zombie-Modus war entgegen aller bisherigen Gerüchte um Call of Duty: Black Ops im Interview nicht die Rede. Entweder spannt Treyarch die Community auf die Folter - oder es wird keinen Zombiemode geben.
Die Story soll wieder mehrere Charaktere ins Geschehen einbinden, sie über einen weiten Zeitraum hinweg begleiten und deren Entwicklung zeigen. Den genauen Zeitraum, den Call of Duty: Black Ops abdecken soll, lässt Lamia offen. Der Kalte Krieg erstreckt sich nach der üblichen Meinung vor dem Jahr 1989 von 1947 bis 1972, heute bezeichnet man den Kalten Krieg von der Nachkriegszeit (1945) bis zum Zusammenbruch der Sowjetunion im Jahre 1991. Als "Kriegsende" bezeichnen viele auch das Datum 09.11.1989 - dem Fall der Mauer, die Deutschland einst in West und Ost teilte und den Untergang der Sowjetunion einleitete. Wem fällt am Datum etwas auf? Richtig: 31 Jahre später wird Call of Duty: Black Ops veröffentlicht - am 09.11.2010. Ein Schelm, wer hier von Zufall spricht? Quelle: CoDInfobase.de .
|Ðõnê®|FUN|©£âñ| - Erste stichhaltige Details über Black Ops
Es sind neue Infos ans Tageslicht gekommen. Mark Lamia, seines Zeichens Studiokopf Treyarchs, plauderte ein wenig mit den "Game Hunters", den Kollegen und Gamespezis von USAToday.com. Die Jungs durften als eine der ersten überhaupt hochoffiziell einen ersten Blick auf Call of Duty: Black Ops werfen.
Auch wenn zwei Artikel auf der gleichen Website suggerieren, dass man die Lockheed Blackbird SR-71 selbst steuern darf, so enttäuscht Mark Lamia im letzten Artikel die potentiellen Spieler: Man wird sie nicht steuern können. Man sitzt lediglich als "Sozius" im Flugzeug - als Beobachter, der das Feindgebiet unter sich beobachtet und den eigenen Leuten mittels Zielmarkierung am Boden Informationen und Befehle gibt. Fakt ist auch: Die Blackbird wird über dem Ural in Russland zum Einsatz kommen, der damaligen Sowjetunion. Die Kollegen von USA Today spielten diese Mission und verrieten, dass sie nicht am Beginn der Story ist, sondern im Verlauf dieser platziert ist. Die Mission heisst "WMD" und ist in der heißesten Phase des Kalten Krieges im Jahre 1968 angesiedelt. Der Spieler wird diese Version sowohl mit einer militärischen Armbrust mit normalen und explosiven Geschossen als auch mit einer Steyr AUG bestreiten können.

Bild: Schwarze Operation im Ural, Armbrust im Anschlag - Lautlos ist die bessere Taktik.
Lamia äußert sich sehr glücklich darüber, dass Treyarch an einem Titel nach dem zweiten Weltkrieg arbeiten darf und holte sich Unterstützung ins Boot: Major John Plaster ist ein Veteran des SOG, dem Studies and Observation Group, welcher im Vietnamkrieg für zahlreiche Black Operations verantwortlich war [Anm.d.R.: Wer etwas über die Operationen erfahren möchte, dem sei die englische Wikipedia empfohlen, im rechten Infokasten sind einige dieser Black Ops gelistet]. Geggründet und geleitet wurde diese Einheit von der Central Intelligence Agency, dem CIA. Plaster bringt viele Details ins Spiel ein, beispielsweise welche Ausrüstung die Soldaten für die verdeckten Operationen nutzten. Unter anderem beispielsweise die besagte Armbrust in militärischer Ausführung mit normalen und explosiven Geschossen.
Auch legt Treyarch viel Wert darauf, die Geschichte möglichst authentisch dar zu stellen, allerdings so, dass das "Entertainment" nicht darunter leidet [Anm.d.R.: Plaster hat übrigends ein Buch zur SOG geschrieben ("SOG: The Secret Wars of America's Commandos in Vietnam"), an der Authentizität von CoD:BO braucht man wohl nicht zu zweifeln]. Es werden eher fiktive Operationen sein, ein Lehrbuch der Geschichte - wie in der Kolumne "Freiheit!" von unserem Redakteur Tom "bluscr33n" Horak gewünscht - darf man deswegen wohl kaum erwarten. Doch das Game soll, so hofft Lamia, die Wissbegierigkeit der Spieler anregen sich über den kalten Krieg und deren Soldaten und Operationen zu informieren - das, Mark, ist wohl in der Tat jetzt schon der Fall. Des Weiteren zeigt sich Treyarch von der Unterstützung Plasters motiviert, inspiriert und hat viel bisher Unbekanntes erfahren, was sich beispielsweise direkt auf die Gestaltung der Waffensetups auswirkt. Dieses wird das erste mal in der Geschichte der CoD-Serie auch "on-the-fly" im Spiel erfolgen, zum Beispiel soll die Art der Munition im Gefecht frei wählbar sein.
Zudem soll es wieder einen Coop-Modus geben, der für zwei bis vier Spieler ausgelegt sein wird, allerdings wurde nicht gesagt, ob dieser Coop Modus wie der aus Call of Duty: World at War oder der Special Ops Modus aus Modern Warfare 2 gestaltet sein wird. Zu hoffen ist ersteres, denn es ist doch etwas ganz anderes mit seinen Freunden die Singleplayer-Missionen gemeinsam zu bestreiten, als die "Special Ops" aus MW2, die zwar ebenfalls ganz interessant, jedoch nicht das Flair und die Story des Spiels reflektieren. Von einem Zombie-Modus war entgegen aller bisherigen Gerüchte um Call of Duty: Black Ops im Interview nicht die Rede. Entweder spannt Treyarch die Community auf die Folter - oder es wird keinen Zombiemode geben.
Die Story soll wieder mehrere Charaktere ins Geschehen einbinden, sie über einen weiten Zeitraum hinweg begleiten und deren Entwicklung zeigen. Den genauen Zeitraum, den Call of Duty: Black Ops abdecken soll, lässt Lamia offen. Der Kalte Krieg erstreckt sich nach der üblichen Meinung vor dem Jahr 1989 von 1947 bis 1972, heute bezeichnet man den Kalten Krieg von der Nachkriegszeit (1945) bis zum Zusammenbruch der Sowjetunion im Jahre 1991. Als "Kriegsende" bezeichnen viele auch das Datum 09.11.1989 - dem Fall der Mauer, die Deutschland einst in West und Ost teilte und den Untergang der Sowjetunion einleitete. Wem fällt am Datum etwas auf? Richtig: 31 Jahre später wird Call of Duty: Black Ops veröffentlicht - am 09.11.2010. Ein Schelm, wer hier von Zufall spricht? Quelle: CoDInfobase.de .
Quelle CoD Infobase
BF:BC2 | 09.05.2010
|Ðõnê®|FUN|©£âñ| - R8 Client und R12 Server Patch kommen
Leider kommt kein Game raus, welches wirklich einigermaßen als "fertig" bezeichnet werden kann, so auch bei DICE' Battlefield: Bad Company 2. Nun wurde angekündigt, dass sich der nächste Patch schon in der Qualitätsanalyse befindet.
Und dieser Patch hat es auch gleich ziemlich in sich: Satte 500MB wird er wiegen und schraubt den Client auf Version R8, während die Serverversion auf R12 angehoben wird. Bazajaytee kündigt im offiziellen BF:BC2 Forum an, dass der Client- und Serverpatch gleichzeitig released werden sollen, womöglich schon in der kommenden Woche.
Beim Server sollen neben anderen Optimierungen nun bis zu 10.000 Einträge in der Ban-Liste möglich sein, auch an den Latenzen bei der Paketverarbeitung wurde geschraubt. Beim Clienten wurden DirectX-9 Fehler behoben, die zu gelegentlichen Crashes oder Grafikfehlern führten. Ebenfalls wurden diverse Crashes analysiert und deren vorangegangene Fehler gefixt, außerdem wurde der Vsync-Bug unter DX10/11 behoben. Weiter wurden einige Optimierungen am Gameplay durchgeführt, Helikopter lassen sich beispielsweise nun besser steuern. Auch der Serverbrowser und das Admin-Interface erfuhren kleinere Updates. Den vollständigen (englischen) Changelog findet ihr im Klapptext.
|Ðõnê®|FUN|©£âñ| - R8 Client und R12 Server Patch kommen
Leider kommt kein Game raus, welches wirklich einigermaßen als "fertig" bezeichnet werden kann, so auch bei DICE' Battlefield: Bad Company 2. Nun wurde angekündigt, dass sich der nächste Patch schon in der Qualitätsanalyse befindet.
Und dieser Patch hat es auch gleich ziemlich in sich: Satte 500MB wird er wiegen und schraubt den Client auf Version R8, während die Serverversion auf R12 angehoben wird. Bazajaytee kündigt im offiziellen BF:BC2 Forum an, dass der Client- und Serverpatch gleichzeitig released werden sollen, womöglich schon in der kommenden Woche.
Beim Server sollen neben anderen Optimierungen nun bis zu 10.000 Einträge in der Ban-Liste möglich sein, auch an den Latenzen bei der Paketverarbeitung wurde geschraubt. Beim Clienten wurden DirectX-9 Fehler behoben, die zu gelegentlichen Crashes oder Grafikfehlern führten. Ebenfalls wurden diverse Crashes analysiert und deren vorangegangene Fehler gefixt, außerdem wurde der Vsync-Bug unter DX10/11 behoben. Weiter wurden einige Optimierungen am Gameplay durchgeführt, Helikopter lassen sich beispielsweise nun besser steuern. Auch der Serverbrowser und das Admin-Interface erfuhren kleinere Updates. Den vollständigen (englischen) Changelog findet ihr im Klapptext.
Quelle: COD Infobase
CoD:Black Ops | 09.05.2010
|Ðõnê®|FUN|©£âñ| - Call of Duty: Black Ops bereits vorbestellbar
Auch wenn sich allgemein abzuzeichnen scheint, dass sich Call-of-Duty-Fans mit Blindkäufen zukünftig bedeckt halten werden, so wird deren Durchhaltevermögen nun erneut auf die Probe gestellt. Auf Amazon.co.uk ist nämlich der siebte Teil der Serie, Call of Duty: Black Ops ab sofort vorbestellbar.
|Ðõnê®|FUN|©£âñ| - Call of Duty: Black Ops bereits vorbestellbar
Auch wenn sich allgemein abzuzeichnen scheint, dass sich Call-of-Duty-Fans mit Blindkäufen zukünftig bedeckt halten werden, so wird deren Durchhaltevermögen nun erneut auf die Probe gestellt. Auf Amazon.co.uk ist nämlich der siebte Teil der Serie, Call of Duty: Black Ops ab sofort vorbestellbar.
Das gilt sowohl für die PC-Version (34,99 Pfund = ca. 40,92 Euro), als auch für die Konsolen-Varianten Xbox360 und PS3 (beide 44,91 Pfund = ca. 52,52 Euro). Beachten sollte man allerdings bei Bestellungen im Ausland, dass die Versandkosten um einiges höher sind als bei uns. Außerdem ist eine Kreditkarte für die Bezahlung zwingend notwendig. Wann die Titel im deutschen Shop von Amazon auftauchen, ist leider noch nicht bekannt.
Quelle: COD Infobase
BF:BC2 | 05.05.2010
|Ðõnê®|FUN|©£âñ| - Patch und Changelog der Waffen veröffentlicht
Die Patches R7-Client und R10-Server stehen nun seit ein paar Stunden zur Verfügung, was ja nun keine Überraschung ist, da sie ja für heute angekündigt wurden. Eine Überraschung ist jedoch die Veröffentlichung des Changelogs der Waffen, wollte man doch eigentlich im Hause DICE auf das Feedback der Spieler warten.
Update - 22.00 Uhr
Serverversion-R11 ist vor kurzem an die RSPs ausgeliefert worden. Behoben wird einmal der Fehler der Favoriten-Liste und zum anderen die Anzeige des Hardcore-Modus in den Spielmodi Squad-Deathmatch und Squad-Rush. Hierbei war der, vor kurzem eingeführte, Autobalancer schuld an dem Problem. Dieser ist nämlich in beiden Spielmodi unwirksam und hat die neue Logik des Hardcore-Icons beeinflusst, so dass immer angezeigt wurde das der Server im Hardcore-Modus läuft. Hier der kurze Changelog den Mikael Kalms im EAUK Forum veröffentlicht hat.
* SQDM and SQRUSH levels are no longer automatically classified as Hardcore.
The reason why they were classified as such, is that the game's autobalance is inactive in those two gamemodes. This caused the server browser's new hardcore-icon logic to always consider those servers to run in hardcore mode.
* Favorites handling has been restored.
Some R10 servers made people's favorites' list show the same server in all entries. This is corrected with server R11. Once server R11 has been properly deployed, some people will have to rebuild their favorites list. I don't have any statistics on how many people are affected.
Gehen wir aber zuerst kurz auf den Patch ein, der neben den angekündigten Verbesserungen, leider auch wieder ein paar Probleme mit sich bringt. Dieses Mal hat es wieder die Favoriten-Liste erwischt, sodass die Server die man vor dem Patch in der Liste hatte, nun grau hinterlegt sind. Das Problem wurde jedoch erkannt und DICE arbeitet derzeit an einer Lösung, so Bazajaytee im offiziellen EAUK Forum. Ein weiteres Problem, welches aber auch schon bei der R9-Serverversion bestand, ist die Hardcore-Anzeige, die nicht richtig funktioniert. Somit werden viele Non-Hardcore-Server als Hardcore gelistet. Laut Bazajaytee wird der Server schon als Hardcore angezeigt, wenn die Killcam auf 'Aus' und Friendly Fire auf 'An' ist, auch wenn die Variable "Hardcore" in den Serversettings nicht gesetzt ist. Jedoch gibt es Server, die beides auf 'Aus' haben und trotzdem als Hardcore angezeigt werden. Aber auch hier sollte wohl früher oder später eine Lösung parat liegen.
Waffenanpassungen
Bei den Waffen, die schon seit längerer Zeit im Gespräch sind, gab es keine Überraschungen und der Schaden der M60 und XM8 wurde reduziert. Ebenso wurde der Schaden des 40mm-Granatwerfers und der Carl Gustav-Panzerfaust nach unten korrigiert. Anpassungen gab es eigentlich an fast jeder Waffe, doch nicht nur der Schaden wurde erhöht oder verringert, sondern auch die Reichweite, Nachladezeit und Streuung wurden korrigiert.
Bei den Fahrzeugen bekam der BMD-3 Anti-Air eine Erhöhung des Waffenschadens und ein Bug wurde beseitigt, durch den der BMD-3 zuviel Schaden an der Frontpanzerung genommen hat. Ebenfalls nach unten korrigiert wurden die Kanonen des Heli-Gunners und der Mörseranschlag des Aufklärers. Hier richten die Granaten nun weniger Schaden an Fahrzeugen an, und dazu wurde die Nachladezeit zum nächsten Schlag erhöht.
Ob die Anpassungen der Community gefallen oder nicht, bleibt abzuwarten. Im Folgenden Klapptext könnt ihr euch die gesamte Liste der Änderungen anschauen.
|Ðõnê®|FUN|©£âñ| - Patch und Changelog der Waffen veröffentlicht
Die Patches R7-Client und R10-Server stehen nun seit ein paar Stunden zur Verfügung, was ja nun keine Überraschung ist, da sie ja für heute angekündigt wurden. Eine Überraschung ist jedoch die Veröffentlichung des Changelogs der Waffen, wollte man doch eigentlich im Hause DICE auf das Feedback der Spieler warten.
Update - 22.00 Uhr
Serverversion-R11 ist vor kurzem an die RSPs ausgeliefert worden. Behoben wird einmal der Fehler der Favoriten-Liste und zum anderen die Anzeige des Hardcore-Modus in den Spielmodi Squad-Deathmatch und Squad-Rush. Hierbei war der, vor kurzem eingeführte, Autobalancer schuld an dem Problem. Dieser ist nämlich in beiden Spielmodi unwirksam und hat die neue Logik des Hardcore-Icons beeinflusst, so dass immer angezeigt wurde das der Server im Hardcore-Modus läuft. Hier der kurze Changelog den Mikael Kalms im EAUK Forum veröffentlicht hat.
* SQDM and SQRUSH levels are no longer automatically classified as Hardcore.
The reason why they were classified as such, is that the game's autobalance is inactive in those two gamemodes. This caused the server browser's new hardcore-icon logic to always consider those servers to run in hardcore mode.
* Favorites handling has been restored.
Some R10 servers made people's favorites' list show the same server in all entries. This is corrected with server R11. Once server R11 has been properly deployed, some people will have to rebuild their favorites list. I don't have any statistics on how many people are affected.
Gehen wir aber zuerst kurz auf den Patch ein, der neben den angekündigten Verbesserungen, leider auch wieder ein paar Probleme mit sich bringt. Dieses Mal hat es wieder die Favoriten-Liste erwischt, sodass die Server die man vor dem Patch in der Liste hatte, nun grau hinterlegt sind. Das Problem wurde jedoch erkannt und DICE arbeitet derzeit an einer Lösung, so Bazajaytee im offiziellen EAUK Forum. Ein weiteres Problem, welches aber auch schon bei der R9-Serverversion bestand, ist die Hardcore-Anzeige, die nicht richtig funktioniert. Somit werden viele Non-Hardcore-Server als Hardcore gelistet. Laut Bazajaytee wird der Server schon als Hardcore angezeigt, wenn die Killcam auf 'Aus' und Friendly Fire auf 'An' ist, auch wenn die Variable "Hardcore" in den Serversettings nicht gesetzt ist. Jedoch gibt es Server, die beides auf 'Aus' haben und trotzdem als Hardcore angezeigt werden. Aber auch hier sollte wohl früher oder später eine Lösung parat liegen.
Waffenanpassungen
Bei den Waffen, die schon seit längerer Zeit im Gespräch sind, gab es keine Überraschungen und der Schaden der M60 und XM8 wurde reduziert. Ebenso wurde der Schaden des 40mm-Granatwerfers und der Carl Gustav-Panzerfaust nach unten korrigiert. Anpassungen gab es eigentlich an fast jeder Waffe, doch nicht nur der Schaden wurde erhöht oder verringert, sondern auch die Reichweite, Nachladezeit und Streuung wurden korrigiert.
Bei den Fahrzeugen bekam der BMD-3 Anti-Air eine Erhöhung des Waffenschadens und ein Bug wurde beseitigt, durch den der BMD-3 zuviel Schaden an der Frontpanzerung genommen hat. Ebenfalls nach unten korrigiert wurden die Kanonen des Heli-Gunners und der Mörseranschlag des Aufklärers. Hier richten die Granaten nun weniger Schaden an Fahrzeugen an, und dazu wurde die Nachladezeit zum nächsten Schlag erhöht.
Ob die Anpassungen der Community gefallen oder nicht, bleibt abzuwarten. Im Folgenden Klapptext könnt ihr euch die gesamte Liste der Änderungen anschauen.
Quelle: Call of Duty Infobase



























